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Verkaufstalente und Kassennutzung beim Bäcker
Neben der Einrichtung eines Bäckereiladens ist natürlich auch die kompetente Beratung durch gut aus- und weitergebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtig. Denn schließlich entscheidet beim Bäcker wie anderswo auch die Wahrnehmung des Kunden darüber ob überhaupt und wie viel gekauft wird. Eine moderne Kasse ist, dezent platziert, sicher auch ein Argument für gute Ausstattung. Zusätzlich sind das Aussehen, der Geschmack und der Geruch der Bäckereierzeugnisse wichtig, können zum Kaufanreiz aber noch durch die visuelle Sprache ergänzt werden. Das bedeutet, dass auch die ansprechende Warenpräsentation dazu beiträgt, dass der Kunde kauft. Die fachliche Beratung ist natürlich ebenso wichtig und zur Kaufentscheidung zugehörig. Zur Ausstattung in der Bäckerei gehört eben nicht nur ein Regal um Brote zu zeigen, eine Theke um dort Kuchen und Torten unterzubringen. Warmes Licht unterstützt die Präsentation der Waren ebenso wie die ansprechende Platzierung in Regal und Theke. Auch die vorhandene Kasse sollte nicht zu aufdringlich dem Kunden gegenüberstehen. Kassen sind in den Läden unersetzlich, aber können durchaus dezent, nicht aufdringlich und doch zentral erreichbar genutzt werden. Auch muss im kleinen Bäckereiladen kein umfangreiches Kassensystem installiert sein. Eine Registrierkasse mit allen nötigen Funktionen reicht hier aus. Mit schicken Ladenmöbeln, sorgfältiger Warenplatzierung, guter Ausleuchtung und einer für den Laden ausreichenden aber modernen Kasse ausgerüstet, lässt das moderne Ambiente des Geschäfts hervorkommen. Kunden und Mitarbeiter fühlen sich wohl, das Verkaufsgespräch wird sicher viel erfolgreicher als bei nüchterner Einrichtung des Ladens. Natürlich sollte jede Verkäuferin auch auf die Kunden eingehen und deren Fragen kompetent beantworten können. Denn dezent aneinander vorbeireden vergrault jeden Kunden. Da ist also nicht nur die Fachkenntnis der Verkäuferin gefragt, sondern auch die Fähigkeit auf andere zugehen und sie von Produkten überzeugen zu können. Sonst ist weder die allerneueste Einrichtung des Ladens erfolgreich noch die Anschaffung einer noch so modernen und leistungsstarken Registrierkasse oder eines Kassensystems. Aber auch die zwischenmenschlichen Fähigkeiten einer Bäckereifachverkäuferin vorausgesetzt, wird auch ein Verkaufsgespräch mit noch so schwierigen und anspruchsvollen Kunden erfolgreich sein. Die korrekte Aufrechnung eines jeden Verkaufs ist natürlich ebenso die Aufgabe der Verkäuferin wie die tägliche Umsatzabrechnung mit der Kassensoftware. Es ist nicht unwichtig, ob eine Registrierkasse, ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse genutzt wird, aber auch das korrekte abzählen des Bargeldes in die Bereiche Einnahmen und Wechselgeld ist sehr wichtig. Das kann keine Kasse übernehmen, da ist die Mitarbeiterin gefordert, ihre Aufgaben gewissenhaft, konzentriert und ordentlich zu erledigen. Alle Kassen sind aber auch nur so korrekt wie die Nutzer. Jede Kasse summiert korrekt alle Eingaben auf und errechnet auch Steuerbeträge, Einzel- und Gesamtsummen. Wenn dann Summenfehler auftreten, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um einen menschlichen Fehler handelt. Moderne Kassensysteme sind, glaube ich, aber doch sehr anwenderfreundlich. Mit diversen Möglichkeiten wie übersichtliche Displays zur Eingabekontrolle und eventuell auch Fehlermeldungen bei Falscheingaben können diese Kassen mit ihrer leistungsstarken Kassensoftware durchaus so manchen Anwenderfehler vermeiden helfen.
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POS-Kassen Beschreibung
Kassenhersteller haben in den vergangenen Jahren die Weiterentwicklung von Kassen stark voran getrieben. Eine antiquierte Kasse gibt es kaum noch zu sehen, weder in der Gastronomie, noch im Handel, und schon gar nicht in der Hotelbranche. Registrierkassen von vor rund einhundert Jahren stehen allenfalls noch als Dekorationsstück in einigen Geschäften oder Hotels. Insbesondere im Einzelhandel ist eine Registrierkasse neuerer Bauart aber dennoch anzutreffen. Denn nicht jedes Geschäft hat ausreichend Kapazität, um ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse zu nutzen. Intelligente Kassensysteme sind aber auch in kleinen Geschäften durchaus anwendbar, wenn der Warenumsatz groß ist. Allein die Endgeräte sind ergonomisch geschaffen und bieten schon dadurch angenehme Anwendbarkeit. Außerdem sind Warenflusskontrolle, die Übermittlung von Produktinformationen, die Arbeitszeiterfassung und eine Anbindung zur Verwaltung im Hintergrund nur einige weitere Merkmale, die die POS-Kassensysteme auszeichnen. Die Entwicklung von POS-Kassen ist sogar schon so weit fortgeschritten, dass zwei Kassen in einer Kasse vereint sind. Als mobile Kasse überzeugt das Gerät mit Geschwindigkeit und Touchscreen. Beim Einsatz als stationäre Kasse sind die kleinen Maße überzeugend (Platz sparen) und die Schnittstellen für verschiedene anschließbare weitere Geräte in der Umgebung. POS steht für Point of sale, so sind im weitesten Sinne vielleicht auch Registrierkassen als POS-Kassen zu bezeichnen. Aber im Eigentlichen geht es um Kassensysteme, die auch viele Bereiche eines Unternehmens vernetzen können. Da ist dann die Zahlstelle das POS-Modul der Kasse. Von einem Kassenhersteller weiß ich, dass er acht verschiedene POS-Kassensysteme anbietet, welche alle die gleiche Kassensoftware nutzen. Dank dessen und der äußerst flexiblen Einsetzbarkeit können die Geräte in allen Branchen genutzt werden. Eine solche doppelte Plattformstrategie gibt es, glaube ich, weltweit kein zweites Mal. Diese Kassen können also ebenso effizient in der Gastronomie genutzt werden wie auch in Hotels, im Einzelhandel und in der Dienstleistungsbranche. Sicher ist noch so mancher Unternehmer konservativ eingestellt und würde bei der Neuanschaffung einer Kasse auf eine Registrierkasse zurückgreifen. Klar, auch Registrierkassen erfüllen nach wie vor die gesetzlichen Vorgaben. Darum muss es auch für einen größeren Betrieb negative Auswirkungen haben, mehrere Registrierkassen zu nutzen, die separat abgerechnet und manuell in der Buchhaltung erfasst werden. Wer sich die Mühe machen möchte, bitte schön. Vor allem ist die Entwicklung auch im Bereich Registrierkasse soweit vorangeschritten, dass Registrierkassen auch netzwerkfähig sind. Damit können diese Geräte früher oder später auch an ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse angeschlossen werden. Mir als Kundin ist es eh nicht so sehr wichtig, welche Geräte als Kasse genutzt werden, Hauptsache ich kann meinen Einkauf bezahlen. Die Belege aus Registrierkasse und Kassensystem beinhalten ohnehin die nötigen Angaben, also ist auch diesbezüglich kein Unterschied auszumachen. Lediglich für die Unternehmen ist es eine ernste Überlegung wert, ein modernes Kassensystem anzuschaffen und damit die gute alte Registrierkasse abzulösen.
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Einzelhandel zufrieden?
Im Einzelhandel gibt es sicher verschiedene Ansichten über Zufriedenheit mit Umsatz und Angebot. Sicher sind viele Verbraucher verunsichert, nachdem die Finanzkrise nun doch ernsthaft zu greifen scheint. Das Weihnachtsgeschäft vor gut drei Monaten lief aber ziemlich gut. Jedenfalls waren die Einzelhandelsverbände durchweg zufrieden. Auch der Winterschlussverkauf Ende Januar war gar nicht so schlecht. Gut, vielleicht war der Umsatz des Vorjahres nicht ganz erreicht. Aber soweit ich mitbekommen habe, waren Händler und Einzelhandelsverbände auch hier durchweg zufrieden, wenn man die Wirtschaftskrise in die Berechnungen mit einbezieht. Also scheint es uns doch gar nicht sooo fürchterlich schlecht zu gehen. Ok, Lebensmittel werden immer gekauft, weil verhungern will keiner. Dieser Bereich des Einzelhandels kann außen vor gelassen werden. Aber ansonsten geben die Leute nach wie vor viel Geld aus. Oder fallen Anschaffungen für Kleidung, Elektrogeräte und andere Dinge ausgerechnet mit ihrer Notwendigkeit und der Wirtschaftskrise zusammen? Das kann ich mir eher weniger vorstellen. Ich glaube da schon eher, dass die Verbraucher die Gelegenheit der sinkenden Preise nutzen. Durch die Krise gibt es gerade bei Elektrogeräten immer weniger Absatz, die Preise werden gesenkt um keine Ladenhüter zu produzieren. Und genau das scheinen die Verbraucher bisher zu nutzen. Solange Arbeitsplätze noch nicht verloren sind, bleibt das Einkommen und man kann kleinere oder auch größere Anschaffungen tätigen. Dem Einzelhandel an sich tut das ja ganz gut. Denn durch bleibende Umsätze können vielleicht doch geplante Investitionen getätigt werden. Zumindest können Arbeitsplätze erhalten werden. Mit diesem Kreislauf kann der Krise natürlich entgegengesteuert werden. Also Leute: geht einkaufen, damit Jobs erhalten bleiben. Na gut, das ist vielleicht eine etwas plumpe Motivation, aber sicher auf den Punkt gebracht. Konjunkturpakete durch die Regierung sind sicher nicht verkehrt. Aber im Grunde können wir alle etwas dazu beitragen, die Krise wenn nicht zu verhindern aber wenigstens etwas auszubremsen. Im Handel Geld ausgeben lohnt sich auf jeden Fall. Wir bekommen was wir brauchen, der Handel macht Umsatz. Das da so mancher vielleicht in neue Kassensysteme investiert, wäre doch eine prima Sache. Denn ein modernes Kassensystem unterstützt die Arbeitnehmer enorm. Registrierkassen im Tante-Emma-Laden werden wohl zur historischen Werten kommen, denn so kleine Geschäfte dürften meist erst dann eine neue Kasse anschaffen, wenn die alte Registrierkasse völlig kaputt ist oder, und das ist wahrscheinlicher, wenn es kein neues Update für die Kassensoftware gibt. Aber ob es dann auch noch den Laden geben wird? Auch das bliebe abzuwarten. Aber zurück zum Kassensystem. Moderne Kassensysteme erleichtern wie gesagt sehr stark die Arbeitsabläufe. Im Lebensmitteleinzelhandel kann zum Beispiel im Supermarkt mit einem mobilen Handgerät die Inventur unterstützt werden. Eine Datenbank in der Kassensoftware ermöglicht eine einfachere Personaleinsatzplanung. Auch sind häufig an den POS-Kassen Scanner installiert, die den Barcode der Waren erkennen und den Preis auflisten. Die Beträge müssen nicht mehr wie früher einzeln eingetippt werden.
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Kassensystem mit Registrierkasse
Wer sich nicht optimal mit Computern auskennt sollte in spezielle Geräte und Kassensysteme investieren, die für den Einsatz als Kasse mit allen Grundfunktionen gemacht sind. Dies ist auch eine sichere Variante weil ein Kassensystem mit PC Kasse nicht so schnell Festplattenprobleme durch die andauernde Betriebszeit bekommen. Diese Kassensysteme bieten wenig Angriffsfläche durch bewegliche und zu beschädigende Teile.
Praktisch ist ein Kassensystem mit solch einer PC Kasse. Diese moderne Kasse sieht von außen aus wie eine Registrierkasse, doch sie beherbergt die Möglichkeit wie ein vollständiger PC zu arbeiten. Dabei braucht sie wenig Platz, hat einen geringen Stromverbrauch und hat als PC Kassensystem keine hohen Betriebsgeräusche. Weiter können diese Kassensysteme ein zusätzliches Display für den Kunden betreiben, auch ein Beleg Drucker oder eine Netzwerk-schnittstelle usw. können hier einfach angeschlossen werden. Aufgrund der größeren Robustheit erhält man auf solche Geräte häufig auch eine längere Garantie als auf PC-Teile. Vorteilhaft ist auch der mögliche Support bei Problemen. Natürlich bieten PC Kassensysteme auch vielfältige Möglichkeiten für einen Drucker. Dabei ist zwischen einem Nadeldrucker oder einem Thermodrucker zu unterscheiden. Der Thermodrucker steht hier beim Einsatz für ein Kassensystem vorne. Er druckt lautlos, schnell, kann Grafiken drucken. Weiterhin ist für einen reibungslosen Betriebsablauf und die optimale Verwendung von hochwertigen Kassensysteme natürlich die Zuverlässigkeit hervorzuheben. Denn ohne Drucker ist das beste Kassensystem im Bedarfsfall lahmgelegt. Hier steht also der Thermodrucker gegenüber dem Nadeldrucker weit vorne. Leider ist nicht alles besser und so muß man fairerweise anmerken, dass der Preis in Anschaffung und Druckerrollen höher liegt und das Papier bei Wärme nicht haltbar ist. Es gibt besonders für den Einsatz für Gastro Kassensysteme oder wer dokumentenechte Belege drucken muß ein spezielles Papier das 10 Jahre lesbar bleibt.
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Spielwarenmesse
Die Spielwarenmesse 2009 ist nicht irgendeine Messe. Sie feiert Jubiläum. Die 60. Auflage findet seit dem 01. Februar bis zum 06. Februar in diesem Jahr statt. Gestern hat Bundeskanzlerin Merkel die Messe eröffnet. Wie die ersten Tage geplant waren, weiß ich nicht. Vielleicht waren sie – wie bei anderen Messen auch – dem Fachpublikum vorbehalten, und nun sind alle Interessierten willkommen. Für den morgigen Tag ist eine Jubiläumsparty geplant, die auf allen Ebenen der Messe stattfinden soll. Ein Feuerwerk zum Abschluss des Jubiläums soll dann wohl auch die Hoffnung bestätigen, dass die Aussteller gute Umsätze gemacht haben. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte hat sich ein eigener Spielzeug-Einzelhandel entwickelt. Die Spielzugbranche scheint es derzeit recht gut zu gehen. Spiel gibt es in verschiedenen Richtungen Gesellschafts-, Geschicklichkeits-, Computer- und Brettspiele, um nur einige zu nennen. Auch diverse Zubehöre sind zu bekommen. Besonders zu Brettspielen kann man in den letzten Jahren immer mehr Erweiterungen bekommen. Das Grundspiel kann also mit zusätzlichem Spielmaterial (zus. Spielbretter, Karten und anderes Zubehör) erweitern. Das macht dem interessierten Spieler sicher Spaß. Doch auch der Handel freut sich über Mehreinnahmen in den Kassen, auch bei den Herstellern dürfte die Kasse klingeln. Spiele gibt es für alle Altersklassen und Interessensgebiete. Gesellschaftsspiele dürften altersgerecht schon für etwa 6 bis 8-jährige Kinder geeignet sein und auch dem Senioren noch Spaß machen. Und so gibt es für jedes Interesse und für jedes Alter angemessene Spielwaren. Der Facheinzelhandel ist da sicher der beste Ansprechpartner, um kompetente Beratung und qualitativ hochwertige Waren zu bekommen. Die große Auswahl lässt das Herz so manches Kunden lachen. Ebenso die Kasse des Händlers, wenn jemand einen Großeinkauf getätigt hat. Da macht es auch Sinn, als Fachhändler eine geeignete Kasse oder Registrierkasse zu nutzen. Moderne Kassensysteme sind in der Lage, sämtliche Artikel zu speichern und mit Preisen zu versehen, die dann auf dem Beleg des Kunden auftauchen wie auch auf dem Buchhaltungsbeleg für das Geschäft. Und Kinder dürften sich freuen, wenn in ihrem Spielzeugladen, mit dem sie das Ein- und Verkaufen spielerisch lernen können, auch eine Kasse vorhanden ist. Selbst diese Spielzeug- Kassen sind im Design den modernen Kassen durchaus ähnlich. Und auf diese Art wird vielleicht die nächste Generation der Einzelhändler oder Kassenhersteller herangezogen. Besonders in der Entwicklung von Kassen und Kassensystemen wird es immer interessanter, da die Anforderungen immer ausführlicher werden. So wird auch die Ausbildung immer umfangreicher. Inzwischen geht es schon nicht mehr ohne Computerkenntnisse. Denn besonders Kassensysteme mit diversen Verbindungen innerhalb des Betriebes benötigen entsprechende Geräte und auch Software und Bedienungsprogramme. So gibt es also nicht nur Kassensysteme für Supermärkte und andere Filialisten, sondern auch kompetente Lösungen für den Spielzeugfachnarkt.