Kassensystem statt Geldschublade
Viele kleine Läden nutzen noch immer kein modernes Kassensystem sondern haben bestenfalls eine Art Rechenmaschine und eine Geldschublade. Ein Beispiel ist der Handarbeitsladen an der Ecke. Eine nette, alte Dame verkauft dort die entsprechenden Garne zum Stricken, Sticken und Nähen. Dazu gibt sie immer gern Tipps zum Besten, was die Kundinnen in der Regel auch gern in Anspruch nehmen. Das Sortiment ist nicht immer ganz auf dem neuesten Stand, aber sie hat ganz tolle Wolle zum Socken stricken, die eigentlich in diesem kleinen Laden der Verkaufsrenner ist. Ein Kassensystem besitzt die Dame leider nicht, sie notiert die Verkäufe auf einem Quittungsblock mit Durchschreibeblatt und kassiert in eine Geldschublade im Tresen. So wird sie abends die gemachten Umsätze manuell addieren und das Geld zählen und vergleichen, ob es mit dem Ergebnis der Quittungen übereinstimmt. Da sie die Beträge meistens im Kopf zusammenzählt, kommt es gelegentlich auch mal zu Rechenfehlern und dann fehlt etwas. Neulich war die alte Dame krank und sie musste für längere Zeit eine Vertretung in Anspruch nehmen. Weil diese sich im Sortiment nicht auskannte, dauerte es nicht lange und die Sockenwolle war ausverkauft. Denn die Bestellungen hatte die alte Dame immer in regelmäßigen Abständen eher nach Gefühl aufgegeben. Warenbestandskontrolle war für sie ein Fremdwort gewesen. Jetzt war es leider so, dass sie das Geschäft für lange Zeit nicht allein führen konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte sie mit den Einnahmen den Monat so gerade bestreiten, aber keine großen Sprünge machen, auch keine Angestellte bezahlen. Ihr Sohn nahm sich der Sache an. Er sah sich im Laden um und ihm fiel auf, dass kein Kassensystem zur Verfügung stand. Als Unternehmer mit einem gut florierenden Textilgeschäft war ihm schon lange klar, dass ohne Kassensysteme die Abläufe des Geschäftes nur schwer zu organisieren sind. Er kaufte ein kleines Kassensystem und stellte es in den Laden. Dann überprüfte er die vorhandenen Waren und ordnete sie nach Warengruppen. Er gab alles über ein Warenwirtschaftssystem ein und übertrug die Artikelpreise in die Kassensysteme im Laden. Jetzt konnte die Angestellte den Laden und das Angebot an Garnen wesentlich besser überblicken und der Verkauf ging schnell und einfach. Die Artikelnummer in das Kassensystem eingeben und schon wurde der Preis ausgeworfen und aufgerechnet. Die Kunden bekamen einen Kassenbon mit den entsprechenden Daten und konnten dadurch auch Nachschub ordern, wenn das Garn mal nicht für den Pullover reichte. Am besten war aber, dass abends die Umsätze aus dem Kassensystem vom Sohn automatisch ausgelesen werden konnten. Er verarbeitete sie mit Hilfe des Warenwirtschaftssystems zu den üblichen Statistiken und Auswertungen für den Laden. So erkannte er, dass die Sockenwolle ein richtiger Renner war. Beim nächsten Sonderangebot kaufte er eine größere Menge sehr günstig ein und verkaufte sie im Laden zum normalen Preis. Das gleiche machte er bei aktueller, modischer Strickwolle. Siehe da, die Gewinne wurden gleich wesentlich höher. Leider konnte und auch die Angestellte nicht so gute Tipps zum Handarbeiten geben. Daher erweiterte er das Sortiment um einige gängige Handarbeitszeitschriften und Ratgeber. Auch diese wurden von den Kundinnen begeistert angenommen und verkauften sich sehr gut. Fazit: die Geldschublade hatte ausgedient, das Kassensystem hatte gute Arbeit geleistet und die nette, alte Dame kehrte in ihr Geschäft zurück und machte fortan mehr Gewinn, dank ihres Sohnes mit seinen modernen Methoden.
Verwandte Artikel
Tixuma die Suchmaschine, die Geld bezahlt
Tixuma ist eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß diese Tixuma für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.
Sie müssen nichts weiter tun, als sich bei Tixuma zu registrieren und mindestens einmal einzuloggen um den Account zu aktivieren. Dann können Sie die Seite regelmäßig dazu verwenden, um im Internet zu suchen. Wichtig ist, daß Sie an mindestens 10 verschiedenen Tagen des Monats auf Tixuma gewesen sind, um als aktiver User zu gelten und Provisionen für diesen Monat zu erhalten.
Auf ganze 9 Ref-Ebenen wird mit jeweils 5% der Werbeeinnahmen vergütet, die Auszahlung erfolgt ab 10,00 Euro auf ein deutsches Bankkonto oder per Paypal.
Zudem ist es sehr leicht, Freunde, Bekannte und Familienangehörige zu Tixuma einzuladen. Es gibt ein Mailformular mit 5 E-Mailfeldern, die nach dem Ausfüllen automatisch Einladungen versendet.
Unser Fazit:
Jetzt heißt es: Mit dem Surfen Kasse machen! Eine interessante Sache die sich im Alltag bewähren muß. Da jedoch keinerlei Verpflichtungen bestehen, lohnt es sich, sich dort anzumelden.Die Suchergebnisse sind gut und gleichen in der Darstellung denen von Google. Sollte man jedoch einmal nicht zufrieden sein mit den Ergebnissen bietet Tixuma unkompliziert den Zugang zu den anderen Suchmaschinen an. Der Ansatz dieser Suchmaschine Tixuma dürfte im Zweifel wirklich eine Alternative darstellen , wo erstmalig die Nutzer finanziell davon profitieren können. Nach unserer Recherche wurden schon höhere Geldbeträge anscheinend an User ausgezahlt.
Hier der Link zu dieser Suchmaschine
Verwandte Artikel
Registrierkassen intelligent im Netzwerk
Im Zeichen der Globalisierung kommt den Registrierkassen immer größere Bedeutung zu. Viele Filialisten haben weltweite Niederlassungen, vielleicht nicht Ihr Bäcker um die Ecke, aber der Trend geht dahin, über den Tellerrand zu schauen. Wenn früher ein Unternehmer zehn Filialen hatte, dann war das ein großes Unternehmen. Durch moderne Kommunikationstechnik ist die weltweite Tätigkeit gar kein Problem mehr. Registrierkassen können per Datenfernübertragung überall auf der Welt ausgelesen und die Daten zentral verwaltet werden. Der Unternehmer verlässt dafür nicht einmal sein Büro. Dabei kommt der zuverlässigen Kommunikationssoftware und der modernen Registrierkasse gleichermaßen Bedeutung zu. Daten aus den Registrierkassen werden zentral abgerufen und in die branchenüblichen Back-Office Programme übertragen, wie z. B. Backsoftware, Warenwirtschaft oder auch Buchhaltung. Auf der anderen Seite, ist der Unternehmer in der Lage, alle gewünschten, neuen Informationen, wie Artikelpreise, Artikelinformationen, Tastaturbelegungen, Rezepturen, etc., per DFÜ direkt in die Registrierkassen zu übertragen. Das geht sogar automatisch mit vorprogrammierten Zeiten, so dass der Übertragungvorgang den Tagesablauf nicht stört. Gute Kommunikationssoftware bietet ebenfalls die Möglichkeit, Datenbackups zu machen oder die Registrierkasse per Fernwartung zu betreuen. Das ist im Notfall die schnellste Alternative. Ein guter Fachhändler bietet Serviceverträge, die garantieren, dass bei Ausfall der Registrierkassen in kürzester Zeit Ersatz beschafft und schnellstens repariert wird. Wichtig für Unternehmer ist auch, dass moderne Registrierkassen Systeme in der Lage sind, die Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter und bestimmte Zugangsrechte zu verwalten. Intelligente Registrierkassen der neuen Generation sind hochinnovative Arbeitsmittel, mit denen der komplette Ablauf eines Arbeitstages vorprogrammiert und auch analysiert werden kann. Die Kommunikationssoftware ist der zuverlässige Übermittler der Daten, die dann zur vielseitigen Analyse zur Verfügung stehen. Einzeln oder im Netzwerk ist die Registrierkasse die aktive Unterstützung für den Unternehmer. Angeschlossene Peripherien, wie Drucker, mobile Registrierkassen für großflächige Gastronomien, moderne Schankanlagen und Kaffeemaschinen, die nur gebonte Getränke freigeben oder auch Wiegesysteme, die über den Drucker der Kasse die Labels für die abgewogenen Gebinde, z.B. Pralinen oder Plätzchen, ausdrucken und gleichzeitig registrieren. Weitläufige Thekenanlagen, wie in der Fleischerei oder im Supermarkt fordern vom Registrierkassen System, dass der Kunde und die Bedienung von einer zur nächsten Registrierkasse, bzw. Wiegestation wechseln können und die Daten sozusagen „floaten“. Das gewährleistet, dass die Bedienung nicht jedes Mal an der Registrierkasse den Vorgang abschließen muss, wenn der Kunde beispielsweise erst Fleisch, dann Wurst und zu guter Letzt noch aus der Käsetheke auswählen möchte. In der Gastronomie sollte die moderne Registrierkasse in der Lage sein, eingegebene gemischte Bestellungen von Speisen und Getränken zu verarbeiten. Die Speisenbestellung wird in die Küche übertragen und dort auf einem Display angezeigt oder ausgedruckt, mit Angabe der eventuellen Sonderwünsche des Gastes, zeitgleich geht die Getränkebestellung an die Theke. Moderne, mobile Registrierkassen sind mit Vibrationsalarm ausgestattet, so dass der Kellner weiß, wann er die Bestellung servieren kann. Diese neuartigen, mitdenkenden Registrierkassen Systeme helfen in jedem Bereich, die Arbeit zu beschleunigen und zu erleichtern, geben dem Unternehmer die Möglichkeit, Betriebsergebnisse, Arbeitszeiten, Umsätze, Wareneinsatz und Lagerbestand zu verwalten. Die Registrierkasse kann aus der Ferne, mittels DFÜ gesteuert und programmiert werden. Dabei spielt es keine Rolle mehr, ob die Registrierkassen in der Filiale im gleichen Ort oder vielleicht im Nachbarland stehen.
Verwandte Artikel
POS-Kassensysteme in verschiedenen Branchen
In Einzelhandel, Gastronomie, Hotelwesen, Dienstleistungsgewerbe und anderen Branchen werden moderne Kassensysteme genutzt. Das war nicht immer so. Vor etwa 130 Jahren wurde die erste manuell zu bedienende Registrierkasse bereitgestellt, die in einem massiven Gehäuse aus Metall eine Art Rechenmaschine beherbergte, womit einfache Aufrechnungen von Preisen und Abzüge von gegebenem Geld verrechnet werden konnten. Die Größe dieser antiken Registrierkasse dominierte meist den Ganzen Verkaufsraum. Nach wenigen Jahrzehnten wurden die ersten elektronischen Registrierkassen angeboten, die schon nicht mehr ganz so wuchtig groß waren. Und so ging die Entwicklung immer weiter dahin, dass Registrierkassen sich schon optisch immer mehr veränderten und schließlich in der heutigen Zeit netzwerkfähig sind und in beliebig erweiterbare Kassensysteme eingebunden werden können. Moderne Kassensysteme in Handel und den verschiedensten anderen Branchen erinnern so gar nicht mehr an die ersten so massiv erscheinenden Registrierkassen. Auch ein Vergleich mit Kassen jüngerer Bauart ist kaum noch möglich. Den meisten Kunden begegnen moderne Kassensysteme im Einzelhandel, denn irgendwo etwas einkaufen muss jeder. Filialbetriebe und große Konzerne nutzen meist Kassensysteme, weil mit diesen Kassen nicht nur jede Filiale des Unternehmens für sich die täglichen Umsatzabrechnungen tätigen kann. Die hiermit errechneten Daten werden über eine online-Verbindung zur Verwaltungszentrale übertragen, wo sie buchhalterisch ebenso weiterverarbeitet werden wie auch statistische Umsatzerfassungen getätigt werden. Auch kann mit Hilfe der Kassensysteme und deren leistungsstarker Kassensoftware für jede Filiale erfasst werden, welche Waren besonders viel verkauft werden. Supermärkte und Lebensmittel-Discounter haben in ihren Geschäften an zentraler Stelle zum Ausgang hin Kassen-Plätze eingerichtet, wo POS-Kassen die Verkäufe erfassen. POS-Kassensysteme sind Kassensysteme wie die meisten anderen auch. Denn POS steht hier für Point of Sale, was die Stelle im Geschäft beschreibt, wo eben die Kassen stehen, an denen die Kunden ihre Einkäufe bezahlen. Kassensysteme im Einzelhandel sind aber nicht nur dazu in der Lage, die Verkäufe zu erfassen und jeden einzelnen verkauften Artikel zu dokumentieren. Der Wareneingang im Handel kann ebenfalls über Kassensysteme erfasst werden, indem beispielsweise mit mobilen Scannern die Warenlieferung aufgenommen und in der Kassensoftware der in den Unternehmen genutzten Kassensysteme hinterlegt wird. In Kassensysteme wird somit ein immer aktueller Sollbestand der Waren eingetragen, weil der Verkauf jedes Artikels als Warenausgang in der Kassensoftware gegengebucht wird. In der Gastronomie werden Kassensysteme ebenfalls vielseitig genutzt. Hier sind mobile Kassen und Kassensysteme sehr gefragt, weil sie zum einen den Mitarbeitern viele Wege ersparen und andererseits den Gästen die Wartezeit verkürzen. Natürlich gibt es auch im Restaurant einen POS-Kassen -Platz, wo zentral alle Menüverkäufe abgerechnet werden. Aber ob nun in Handel, Gastronomie oder einer anderen Branche mit Nutzung moderner Kassen: Kassensysteme können nicht nur Verkäufe registrieren und aufrechnen. Die Erfassung von Arbeitszeiten über Kassensysteme ist ein zusätzlicher Anreiz, Anschaffungs- und Wartungskosten für zusätzliche Systeme und Geräte zu vermeiden.
Verwandte Artikel
POS Kassensystem in der Bäckerei
POS-Kassensysteme bieten Filialbäckereien ein hohes Maß an Sicherheit und Leistungsfähigkeit. Ein Kassensystem basiert auf moderner Client/Server-Technologie und ist im Detail auf die betriebswirtschaftlichen Bedürfnisse einer zentral geführten Filial-Bäckerei angepasst. Offene Schnittstellen zu jeder gängigen Bäckereisoftware sind ebenfalls mit einem Kassensystem gewährleistet. Eine zentrale Verwaltung mehrerer Bäckereifilialen ist über Kassensysteme gewährleistet, auch wenn die Filialen nicht nur über einen Ort verteilt sondern in verschiedenen Ortschaften ansässig sind. Ein Kassensystem ist hierauf zugeschnitten und ermöglicht eben die zeitnahe Verwaltung und Buchung aller relevanten Daten aus jeder Filiale. Über besondere Module, die an Kassensysteme angegliedert werden, hat man jederzeit einen Überblick über die fertigen Produkte, was auch eine statistische Erfassung der Tagesverbräuche ermöglicht. Auch kann über ein Kassensystem jederzeit beurteilt werden, zu welchen Uhrzeiten welche Umsätze getätigt werden. Das ermöglicht die entsprechende Planung und Produktion aller Waren. Kassensysteme ermöglichen mit diesen Daten auch, die Mitarbeitereinsatzplanung durchzuführen, wobei diese auch über die genutzte Kassensoftware durchgeführt werden kann. Zusätzlich kann natürlich auch über die Kassensoftware im Kassensystem die Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter der Bäckerei erfolgen. Die Erfassung von Arbeitszeiten und die Übersicht über umsatzstarke Zeiten können und müssen in der Dienstplanung berücksichtigt werden. Über Kassensysteme können Bäckereien auch Kundenkarten verwalten, Bonusaktionen erarbeiten und die bargeldlose Zahlung mit EC- und Kreditkarten durchführen. POS steht im Zusammenhang mit einem Kassensystem für Point of Sale, also dem Standort der Kassen, wo die Verkäufe registriert, aufgerechnet und eingenommen werden. Diese Module für moderne Kassensysteme werden immer kleiner aber auch ebenso immer leistungsfähiger. Den Bäckerei-Kunden bleiben die vielen Anwendungsmöglichkeiten, die über Kassensysteme erledigt werden können, überwiegend verborgen. Lediglich ein verändertes Design eines neuen Gerätes kann einem Kunden durchaus auffallen. Was Kassensysteme aber noch alles zu unterstützen vermögen, wird Außenstehenden nicht auffallen. Aber das ist auch nicht nötig. Denn Kunden möchten in der Bäckerei frische und leckere Backwaren erwerben, und da sind sie bei guter Qualität und bestem Geschmack dem Bäcker ihres Vertrauens treu.