PostHeaderIcon POS-Kassen Beschreibung

Kassenhersteller haben in den vergangenen Jahren die Weiterentwicklung von stark voran getrieben. Eine antiquierte Kasse gibt es kaum noch zu sehen, weder in der Gastronomie, noch im Handel, und schon gar nicht in der Hotelbranche. von vor rund einhundert Jahren stehen allenfalls noch als Dekorationsstück in einigen Geschäften oder Hotels. Insbesondere im Einzelhandel ist eine neuerer Bauart aber dennoch anzutreffen. Denn nicht jedes Geschäft hat ausreichend Kapazität, um ein oder eine zu nutzen. Intelligente sind aber auch in kleinen Geschäften durchaus anwendbar, wenn der Warenumsatz groß ist. Allein die Endgeräte sind ergonomisch geschaffen und bieten schon dadurch angenehme Anwendbarkeit. Außerdem sind Warenflusskontrolle, die Übermittlung von Produktinformationen, die Arbeitszeiterfassung und eine Anbindung zur Verwaltung im Hintergrund nur einige weitere Merkmale, die die POS- auszeichnen. Die Entwicklung von POS- ist sogar schon so weit fortgeschritten, dass zwei Kassen in einer vereint sind. Als mobile überzeugt das Gerät mit Geschwindigkeit und Touchscreen. Beim Einsatz als stationäre sind die kleinen Maße überzeugend (Platz sparen) und die Schnittstellen für verschiedene anschließbare weitere Geräte in der Umgebung. POS steht für Point of sale, so sind im weitesten Sinne vielleicht auch als POS- zu bezeichnen. Aber im Eigentlichen geht es um , die auch viele Bereiche eines Unternehmens vernetzen können. Da ist dann die Zahlstelle das POS-Modul der . Von einem Kassenhersteller weiß ich, dass er acht verschiedene POS- anbietet, welche alle die gleiche Kassensoftware nutzen. Dank dessen und der äußerst flexiblen Einsetzbarkeit können die Geräte in allen Branchen genutzt werden. Eine solche doppelte Plattformstrategie gibt es, glaube ich, weltweit kein zweites Mal. Diese können also ebenso effizient in der Gastronomie genutzt werden wie auch in Hotels, im Einzelhandel und in der Dienstleistungsbranche. Sicher ist noch so mancher Unternehmer konservativ eingestellt und würde bei der Neuanschaffung einer auf eine zurückgreifen. Klar, auch erfüllen nach wie vor die gesetzlichen Vorgaben. Darum muss es auch für einen größeren Betrieb negative Auswirkungen haben, mehrere zu nutzen, die separat abgerechnet und manuell in der Buchhaltung erfasst werden. Wer sich die Mühe machen möchte, bitte schön. Vor allem ist die Entwicklung auch im Bereich soweit vorangeschritten, dass auch netzwerkfähig sind. Damit können diese Geräte früher oder später auch an ein oder eine angeschlossen werden. Mir als Kundin ist es eh nicht so sehr wichtig, welche Geräte als Kasse genutzt werden, Hauptsache ich kann meinen Einkauf bezahlen. Die Belege aus und beinhalten ohnehin die nötigen Angaben, also ist auch diesbezüglich kein Unterschied auszumachen. Lediglich für die Unternehmen ist es eine ernste Überlegung wert, ein modernes Kassensystem anzuschaffen und damit die gute alte Registrierkasse abzulösen.

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