Archiv für die Kategorie „Einzelhandel“

PostHeaderIcon Kassensystem als Hilfe bei der Kontrolle des Betriebes

Die Bedeutung, sich ein modernes Kassensystem anzuschaffen, wird gerade in kleineren Betrieben der Gastronomie und kleinen Einzelhandelsgeschäften, wie Textilhandel oder Modeboutiquen, nicht erkannt. Meist ist der Geschäftsinhaber daran gewöhnt und auch zufrieden, mit einer zur Verfügung stehenden, alten zu arbeiten, die nicht mehr der neuesten Technik entspricht. In seltenen Fällen wird gar keine Technik eingesetzt, sondern in eine Geldschublade kassiert. Herkömmliche , manchmal sogar antik, werden an Stelle eines Taschenrechners als Addiermaschine genutzt, ansonsten wird im Kopf zusammen gerechnet und das Geld in der Geldschublade einsortiert.

Wenn der Unternehmer den ganzen Tag persönlich im Geschäft steht, kann er normalerweise davon ausgehen, dass kein Geld verloren geht, es sei denn, er verrechnet sich. Am Ende des Monats müssen jedoch alle im vergangenen Monat gemachten Einnahmen und Ausgaben aus den manuellen Aufzeichnungen zusammengetragen werden und die Gewinn- und Verlustrechnung für das Finanzamt über ein Kassenbuch angefertigt werden. Warenbestellungen macht er anhand seines persönlichen Überblicks über die Warenbestände mehr nach Gefühl. Oft wird für Bestellungen eine Mini Inventur nötig sein, wenn das Warenangebot über einige, wenige Artikel hinausgeht.

Das bedeutet enormen Zeitaufwand, um konkrete Ergebnisse zu erzielen. Auch für den kleinen Betrieb und seinen Inhaber, lohnt sich die Investition in ein modernes Kassensystem, das je nach gewünschtem Funktionsaufwand auch schon für wenige hundert Euro erhältlich ist. Umsatzzahlen werden mit Artikelnummer im erfasst. Etwas größere ermöglichen dem Unternehmer sogar, sich täglich oder auf Wunsch sogar stündlich, Auswertungen per Datenfernübertragung (Modem) in Echtzeit aus dem von zu Hause aus abzurufen.

Die gespeicherten Umsatzzahlen liefern nicht nur Informationen über verkaufte Artikel, Umsatz, Gewinn pro verkauftem Artikel. Statistiken können aus diesen Daten per Warenwirtschaftsprogramm errechnet werden, das in der Lage ist, sogar Bestellvorschläge zu erstellen. Der größte Vorteil von Statistiken aus den Umsatzdaten eines Kassensystems sind die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse, die schnell und zuverlässig zur Verfügung stehen. Der Unternehmer hat einen guten Überblick darüber, welche seiner angebotenen Produkte und Dienstleistungen den besten Gewinn erzielen und sein Unternehmensziel entsprechend auf das Kundenverhalten abstimmen. Renner und Penner in der Produktpalette erkennen und die Renner zu fördern, bringt auf die Dauer einen höheren Umsatz.

Die Personalplanung und sogar die Arbeitszeiterfassung mehrerer Mitarbeiter kann über die Kassensysteme verwaltet werden. Das ermöglicht dem Arbeitgeber, die Lohnabrechnung einfach und schnell minutengenau zu erstellen. Der Unternehmer liest am Ende des Monats die komplette Arbeitszeit pro Mitarbeiter aus und hat korrekte Belege zur korrekten Erstellung der Lohnabrechnung. Das Bestellwesen innerhalb der Warenwirtschaft errechnet anhand der angelegten Rezepturen Bestellvorschläge. Jeder Artikel kann mit einer Mindestlagerbestand Angabe gespeichert werden. Damit vermeidet man Ausverkäufe und zu große Lagerhaltung. Bei Frischware wird vermieden, dass etwas verdirbt. Auf der anderen Seite muss aber auch immer genug im Vorrat sein.

Kosten des Wareneinsatzes zu reduzieren und den Rohgewinn zu steigern ist das erklärte Ziel jedes Unternehmens. Die Investition in moderne Kassensysteme mit passender Software macht sich durch Einsparungen beim Wareneinsatz und bessere Personalplanung für jeden Betrieb schnell bezahlt.

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PostHeaderIcon Spielwarenmesse

Die Spielwarenmesse 2009 ist nicht irgendeine Messe. Sie feiert Jubiläum. Die 60. Auflage findet seit dem 01. Februar bis zum 06. Februar in diesem Jahr statt. Gestern hat Bundeskanzlerin Merkel die Messe eröffnet. Wie die ersten Tage geplant waren, weiß ich nicht. Vielleicht waren sie – wie bei anderen Messen auch – dem Fachpublikum vorbehalten, und nun sind alle Interessierten willkommen. Für den morgigen Tag ist eine Jubiläumsparty geplant, die auf allen Ebenen der Messe stattfinden soll. Ein Feuerwerk zum Abschluss des Jubiläums soll dann wohl auch die Hoffnung bestätigen, dass die Aussteller gute Umsätze gemacht haben. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte hat sich ein eigener Spielzeug-Einzelhandel entwickelt. Die Spielzugbranche scheint es derzeit recht gut zu gehen. Spiel gibt es in verschiedenen Richtungen Gesellschafts-, Geschicklichkeits-, Computer- und Brettspiele, um nur einige zu nennen. Auch diverse Zubehöre sind zu bekommen. Besonders zu Brettspielen kann man in den letzten Jahren immer mehr Erweiterungen bekommen. Das Grundspiel kann also mit zusätzlichem Spielmaterial (zus. Spielbretter, Karten und anderes Zubehör) erweitern. Das macht dem interessierten Spieler sicher Spaß. Doch auch der Handel freut sich über Mehreinnahmen in den , auch bei den Herstellern dürfte die klingeln. Spiele gibt es für alle Altersklassen und Interessensgebiete. Gesellschaftsspiele dürften altersgerecht schon für etwa 6 bis 8-jährige Kinder geeignet sein und auch dem Senioren noch Spaß machen. Und so gibt es für jedes Interesse und für jedes Alter angemessene Spielwaren. Der Facheinzelhandel ist da sicher der beste Ansprechpartner, um kompetente Beratung und qualitativ hochwertige Waren zu bekommen. Die große Auswahl lässt das Herz so manches Kunden lachen. Ebenso die des Händlers, wenn jemand einen Großeinkauf getätigt hat. Da macht es auch Sinn, als Fachhändler eine geeignete oder zu nutzen. Moderne sind in der Lage, sämtliche Artikel zu speichern und mit Preisen zu versehen, die dann auf dem Beleg des Kunden auftauchen wie auch auf dem Buchhaltungsbeleg für das Geschäft. Und Kinder dürften sich freuen, wenn in ihrem Spielzeugladen, mit dem sie das Ein- und Verkaufen spielerisch lernen können, auch eine vorhanden ist. Selbst diese Spielzeug- sind im Design den modernen durchaus ähnlich. Und auf diese Art wird vielleicht die nächste Generation der Einzelhändler oder Kassenhersteller herangezogen. Besonders in der Entwicklung von Kassen und Kassensystemen wird es immer interessanter, da die Anforderungen immer ausführlicher werden. So wird auch die Ausbildung immer umfangreicher. Inzwischen geht es schon nicht mehr ohne Computerkenntnisse. Denn besonders Kassensysteme mit diversen Verbindungen innerhalb des Betriebes benötigen entsprechende Geräte und auch Software und Bedienungsprogramme. So gibt es also nicht nur für Supermärkte und andere Filialisten, sondern auch kompetente Lösungen für den Spielzeugfachnarkt.

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PostHeaderIcon der Kiosk

Ein Kiosk ist im heutigen Verständnis die Bezeichnung für eine kleine Verkaufsstelle, oft in Form eines Büdchens oder eines kleinen Häuschens. Hier kann vielerlei erworben werden. So ist in (fast?) jedem Kiosk als Standardwaren anzutreffen: Zeitschriften, Tabakwaren, Süßigkeiten in loser Form, Getränke (in aller Regel alkoholfrei, sehr oft aber auch alkoholische Getränke und Spirituosen) und in Portionen verpacktes Eis. Nicht nur diese Artikel werden in aller Regel bar bezahlt. So mancher Kiosk bietet aber auch noch zusätzliche Waren des alltäglichen Bedarfs an. So zum Beispiel eine kleine Auswahl an Fertiggerichten in Form von Konserven, Zahncreme und –bürste und auch andere Hygieneartikel und Lebensmittel. Doch schon hierfür ist es wichtig, eine Kasse anzuschaffen. Mancher Kiosk bietet als zusätzlichen Service Paketdienste an. Hier wird häufig mit Speditionen und Postdienstleistern zusammengearbeitet. Auch hierfür lohnt es sich, eine Registrierkasse anzuschaffen. Mit welchen Artikeln jeder Kiosk sein Hauptgeschäft macht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ich glaube, dass unabhängig vom sozialen Wohnumfeld der meiste Umsatz mit Zeitungen, Tabakwaren und Spirituosen getätigt wird. Warum das so ist, weiß ich nicht. Vielleicht, weil Kioske auch Waren verkaufen, wenn andere Geschäfte bereits geschlossen sind. Und weil gerade Tabakwaren, Zeitungen und Zeitschriften überall im Land das gleiche kosten, können dies Artikel dann auch am frühen Sonntag Morgen im Kiosk anstatt am Samstag Mittag im Supermarkt gekauft werden. Und der Spirituosen wegen glaubt mancher Kunde vielleicht an mehr Diskretion oder den höheren Grad des unbekannt seins. Doch sei es wie es ist: Da auch im Kiosk Bargeldgeschäfte getätigt werden ist natürlich auch hier eine Kasse, oder ein nötig. Nun wird auch in einem kleinen Kiosk nicht das riesige Kassensystem nötig sein. Aber eine , die in der Lage ist, sämtliche Artikel auf einem Buchungsbeleg zu erfassen, muss schon sein. Denn nicht nur der Kunde ist berechtigt, einen detaillierten Beleg über seine Käufe zu erhalten. Auch der Gesetzgeber hat Vorgaben gegeben, wonach die Buchhaltung eines Betriebes mit Belegen nachzuweisen ist. Doch selbst guterhaltene vom Gebrauchtmarkt sind in aller Regel soweit ausgestattet oder vom Hersteller so herzurichten und zu programmieren, dass sie dem aktuellen Stand der Technik und der gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

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PostHeaderIcon Urlaub zuhause

Urlaub Zuhause kann ebenso erholsam sein wie die Reise ins benachbarte Ausland oder in die ganz große Ferne. Sicher bieten gebuchte Reisen häufig Veranstaltungen, die das bereiste Land erkunden lassen. Auch Veranstaltungen in der gebuchten Hotelanlage bieten viel Unterhaltung und Kontaktaufnahme zu anderen Urlaubern. Doch daheim oder in der heimischen Region Urlaub erleben finde ich persönlich auch interessant. Schließlich gibt es auch in der Heimat eine Menge zu entdecken, von dem man nichts oder nicht viel weiß. Solange ich lebe, wohne ich in derselben Stadt. Aber sogar mir ist kürzlich passiert, dass ich im Ort etwas entdeckt habe, dass sich in den letzten 42 Jahren vor mir versteckt hat. Warum also nicht Zuhause Urlaub machen und lauter Dinge entdecken und wieder entdecken? Schick essen gehen kann man auch, man ist nicht auf Essenszeiten und andere Vorgaben des Hotels angewiesen. Außerdem tut es der eigenen Urlaubskasse sehr gut, wenn man keine oder wenigstens nicht so hohe Anreisekosten hat. Das Gesparte kann dann an anderer Stelle ausgegeben werden. Auch Tagesausflüge oder Kurzreisen über wenige Tage in die Region oder in Städte, die man immer schon einmal besuchen wollte, können gemacht werden. Auch hier gibt es viel zu entdecken. Zwischendurch im Straßencafé eine Pause einlegen, Leute beobachten und einen Kaffee genießen ist sicher ebenso spannend wie ein Ausflug in die Wüste, verbunden mit einem Kamelritt. Von daheim aus ist das örtliche Schwimmbad schnell erreicht, hier ist auch ein Tag der Entspannung möglich. Die Verpflegung des Tages kann vorbereitet und mitgenommen werden. So kann der ganze Tag in der Sonne verbracht werden. Und auch mit guten Freunden kann man sich zu einem Urlaubstag verabreden. Bei sich oder bei den Freunden daheim, oder man verbringt den Tag bei einem gemeinsamen Ausflug. Der Ausflug könnte doch zum Beispiel dem nächsterreichbaren Zoo gewidmet werden. Auch dort kann man seine Verpflegung für den Tag mit hin nehmen. Man kann aber auch dort ein Restaurant besuchen und bei einem leckeren Essen bisher erlebtes und noch geplantes besprechen. Also, es gibt viele Möglichkeiten, den Urlaub zu verbringen und Erholung zu finden. Dafür muss es nicht immer in die Ferne gehen. Denn auch ein Schwimmbad, der heimische Zoo oder eine Radtour um den eigenen Ort herum mit anschließendem Café- oder Restaurantbesuch bieten viel Gelegenheit, das Urlaubsgeld auszugeben. Es muss nicht immer die teure Luxusherberge „in bester Lage“ und mit modernster Ausstattung sein.

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PostHeaderIcon Übergewicht und Einkaufsverhalten

Schlanke Frauen sind weniger impulsiv als jene mit Übergewicht. Das macht sich auch im Einkaufsverhalten bemerkbar. Unabhängig von der Höhe des Übergewichts wollen die üppigen Damen den Reizen weniger lang widerstehen und nicht auf den Genuss warten. Der Handel, speziell der Lebensmittel(-fach-)handel, ist sich dessen auch bewusst. Und eben jene Impulseinkäufe werden besonders stark beworben. Egal, ob es um Süßwaren oder Deftiges geht. Impulsware hat einen sehr hohen Umsatzanteil, der sich natürlich auch in der abendlichen Abrechnung der Kassen bemerkbar macht. Da ist es natürlich sinnvoll, speziell bei großen Einzelhandelsketten, ein anzuschaffen, das mit der installierten Software Statistiken über sämtliche angebotene Produkte führt. Damit kann das Einkaufsverhalten nachgehalten werden, das Sortiment kann entsprechend angeordnet werden, und der Verkauf steigt nochmals. Ob nun schlanke und übergewichtige Menschen ihre Entscheidung nach verschiedenen Kriterien treffen, wurde von Psychologen einer US-Universität untersucht. Man ging davon aus, dass das Belohnungszentrum im Gehirn je nach Körpergewicht mehr oder weniger schnell auf eine Belohnung anspricht. Übergewichtige Teilnehmerinnen entschieden sich sehr viel häufiger für eine hypothetisch in Aussicht gestellte Belohnung die zwar geringer an Wert war aber statt dessen erheblich früher zur Verfügung stand. Normalgewichtige hingegen zeigten sich geduldiger, und hätten länger auf eine dafür höher ausfallende Belohnung gewartet. Diese Studie wurde wahrscheinlich nicht vom Handel in Auftrag gegeben, doch die Ergebnisse sind auch hier nützlich. Denn vorhersehbares Kaufverhalten lässt Investitionen, zum Beispiel in , moderne und komplexe Kassensysteme, besser vorausplanen. Es werden Produkte sowohl sofort und teurer verkauft, aber eben auch ein späterer Rabatt in Aussicht gestellt. Das impulsivere Kaufverhalten der übergewichtigen Frauen lässt da natürlich mit eine gewisse Zuverlässigkeit der Umsätze rechnen. Diese Informationen werden in vielen Fällen über die als Information für statistische Zwecke herangezogen. Nicht, dass das Produktangebot ausschließlich auf übergewichtige Kunden abgestimmt wird. Aber durch die ermittelten Verkaufszahlen werden die beliebteren Produkte in größerer Menge angeboten. Die Kassensysteme sind möglicherweise sogar schon soweit vernetzt, dass der Abverkauf mit den Lagerbeständen abgeglichen werden kann und durch mobile Zusatzgeräte, die ebenfalls mit den verbunden sind, bestätigt werden und als Bestellung online an den Zulieferer oder das Zentrallager des Unternehmens weitergeleitet wird. Kleine und mittlere Händler haben in aller Regel keine so ausführlich vernetzten , sondern Registrierkassen, die lediglich den Verkauf von einzelnen Produktgruppen dokumentieren. Hier ist es nötig, anhand der Kassenrolle der täglichen Abrechnung den Abverkauf zu ermitteln. Diese Auswertung muss dann mit den aktuellen Lagerbeständen verglichen und die Bestellung entsprechend manuell erstellt werden. Für eben jene kleinen und mittelständischen Händler ist es auch nicht sinnvoll, sich mit großen Kassensystemen auszustatten, da die Kapazitäten in aller Regel nicht ausreichen. Elektronische , die in der Lage sind einzelne Produkte namentlich in der Abrechnung auf der Kassenrolle zwecks späterer manueller Auswertung zu dokumentieren, reichen hier normalerweise auch aus. Möglicherweise gibt es sogar kleinste Geschäfte, zum Beispiel der “Tante Emma Laden um die Ecke”, wo noch eine antike alte mit Kurbel der Umsatzdokumentation dient. Gerade hier wäre auch ein großes völlig fehl am Platz. Höchstens eine modernere elektronische mit Einzelpositionsauflistung wäre hier als Anschaffung sinnvoll.

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